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Einfach ans Meer und kurz alles andere vergessen: Bei einem Kurzurlaub auf Usedom liegen kilometerlange Ostseestrände, elegante Seebäder und stille Natur ganz nah beieinander. Morgens läufst du barfuß durch den Sand, nachmittags schlenderst du über die Promenade und abends entspannst du im Wellnesshotel. So fühlt sich eine Auszeit an, bei der der Alltag schnell in weite Ferne rückt.
Usedom verbindet lebendige Ostseebäder mit ruhigen Küstenabschnitten und einer abwechslungsreichen Landschaft. In Heringsdorf, Ahlbeck und Bansin flanierst du zwischen prachtvollen Villen der Bäderarchitektur und historischen Seebrücken, in Zinnowitz genießt du maritimes Flair mit Cafés, Strandpromenade und Seebrücke. Rund um Koserow, Ückeritz und Trassenheide prägen Dünen, Wälder und weite Strände das Bild und bieten beste Voraussetzungen für Erholung, Spaziergänge und Radtouren.
Ob romantisches Wochenende zu zweit, Familienurlaub oder Wellnessauszeit am Meer: Selbst wenn du nur wenige Tage bleibst, fühlt sich ein Kurzurlaub auf Usedom schnell nach viel mehr an.
Usedom passt sich deiner Urlaubslust an. Du kannst morgens aktiv sein, den Nachmittag am Strand verbringen und den Tag mit Wellness ausklingen lassen. Je nachdem, welchen Ort und welches Hotel du buchst, wird deine Kurzreise romantisch, erholsam oder abwechslungsreich.
Für Paare: Spaziergänge an der Ostsee, historische Villen und Sonnenuntergänge an den Seebrücken schaffen den richtigen Rahmen für ein Wochenende zu zweit.
Für Wellnessgäste: Viele Hotels verbinden Übernachtungen mit Pool, Sauna, Ruhebereichen und Anwendungen. Besonders außerhalb des Sommers wird die Insel so zum Wohlfühlziel für deinen Wellnessurlaub an der Ostsee.
Für Strandliebhaber: Usedoms langer Sandstrand verbindet zahlreiche Ostseebäder miteinander. In den Kaiserbädern erreicht er stellenweise eine Breite von bis zu 70 Metern.
Für Familien: Trassenheide, Zinnowitz, Karlshagen und Ahlbeck bieten breite Strände und familiengerechte Freizeitmöglichkeiten. Auch bei wechselhaftem Wetter gibt es Ausflugsziele auf der Insel.
Für Aktivurlauber: Die flache Küstenlandschaft lässt sich gut mit dem Fahrrad erkunden. Promenaden, Waldwege und Strecken am Achterwasser verbinden Bewegung mit Meerblick.
Für Ruhesuchende: In den Bernsteinbädern und im Achterland findest du kleinere Orte, Seen, Wälder und schilfgesäumte Ufer abseits der lebhaften Promenaden.
Für Kulturinteressierte: Bäderarchitektur, Seebrücken, Schlösser, historische Gutsanlagen und Museen erzählen von der vielseitigen Geschichte der Insel.
Für spontane Kurzurlauber: Zwischen zwei und fünf Nächten findest du unterschiedliche Arrangements mit Frühstück, Halbpension oder Wellnessnutzung. So musst du vor Ort nur noch ankommen und durchatmen.
Ob Strandtage, Wellness oder kleine Entdeckungstouren: Kurzurlaub an der Ostsee hält viel für dich bereit. Gerade auf Usedom passt überraschend viel Urlaub in wenige Tage. Diese fünf Gründe machen die Insel zu einem idealen Ziel für eine Kurzreise.
Gründe | Warum es sich lohnt |
|---|---|
| Usedoms Sandstrand erstreckt sich über rund 42 Kilometer entlang der Ostseeküste. So findest du lebendige Strandabschnitte in den Seebädern ebenso wie ruhigere Plätze für ausgedehnte Spaziergänge. |
| Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin bilden das berühmte Ensemble der Kaiserbäder. Historische Bädervillen, Promenaden und Seebrücken erinnern an die mondäne Sommerfrische des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. |
| Viele Arrangements enthalten die Nutzung eines Wellnessbereichs mit Schwimmbad, Sauna oder Ruheräumen. Damit lohnt sich ein Kurzurlaub auch bei kühlerem oder wechselhaftem Ostseewetter. |
| Neben der offenen Küste prägen Achterwasser, Peenestrom und Stettiner Haff die Insel. So kannst du Strandurlaub, Radtouren und stille Naturerlebnisse miteinander verbinden. |
| Die Kaiserbäder, Zinnowitz, Koserow, Ückeritz und Trassenheide besitzen jeweils einen eigenen Charakter. Bahn, Bus und Fahrrad bringen dich auch ohne Auto von einem Urlaubsort zum nächsten. |
Koserow und Ückeritz gehören zu den Bernsteinbädern. Hier liegen Ostsee und Achterwasser besonders nah beieinander. Historische Ortskerne, Natur und ruhigere Strandabschnitte machen die Orte ideal für Paare, Radurlauber und alle, die gern etwas langsamer unterwegs sind.
Heringsdorf steht für prachtvolle Villen, breite Promenaden und den mondänen Charakter der Kaiserbäder. In den weitläufigen Parkanlagen und an der Ostseeküste ist der Glanz der historischen Sommerfrische bis heute spürbar. Der Ort passt zu Paaren, Wellnessgästen und allen, die Strand mit stilvollem Ambiente verbinden möchten.
Ahlbeck empfängt dich mit breitem Sandstrand, historischer Bäderarchitektur und seiner bekannten Seebrücke. Das Seebad liegt nahe der polnischen Grenze und eignet sich für Familien ebenso wie für Paare und aktive Gäste. Über die Promenade kannst du bis in das benachbarte Świnoujście spazieren oder radeln.
Zinnowitz im Inselnorden ist ein lebendiges Ostseebad mit Strandpromenade, Seebrücke und traditionsreicher Bäderarchitektur. Familien, Wellnessgäste und aktive Urlauber finden hier eine gute Mischung aus Strand, Unterhaltung und Erholung.
Bansin ist das jüngste und kleinste der drei Kaiserbäder. Die Villen wurden bewusst versetzt angeordnet, damit auch Gebäude in zweiter Reihe Meerblick erhielten. Heute verbindet das Seebad historische Architektur mit Strand, Wald und einer etwas ruhigeren Atmosphäre.
Trassenheide kombiniert einen weiten Ostseestrand mit der familienfreundlichen Seite des Inselnordens. Der Ort ist eine gute Wahl für einen Familienurlaub an der Ostsee, für entspannte Strandtage und Ausflüge in Richtung Zinnowitz oder Peenemünde.
Die richtige Unterkunft macht aus ein paar freien Tagen eine entspannte Auszeit. Möchtest du direkt am Strand und Promenade wohnen, bietet sich ein Hotel in Heringsdorf, Ahlbeck, Bansin oder Zinnowitz an. Wer es ruhiger mag, findet in Koserow, Ückeritz oder im Achterland passende Ausgangspunkte.
Viele Angebote auf Usedom enthalten mehrere Übernachtungen mit Frühstück oder Halbpension. Je nach Arrangement kommen ein Abendessen, ein Begrüßungsgetränk, ein Leihbademantel oder die tägliche Nutzung des Wellnessbereichs hinzu. In verschiedenen Häusern gehören Innenpool, saisonaler Außenpool, Sauna, Dampfbad oder Ruhebereiche zum Aufenthalt.
Vergleiche deshalb nicht nur die Zahl der Tage und Nächte. Entscheidend ist, welche Leistungen bereits enthalten sind und wie gut die Lage zu deinen Urlaubsplänen passt. Bei einem kurzen Aufenthalt sparst du viel Zeit, wenn Strand, Bahnhof oder Promenade schnell erreichbar sind.
Über die Angebotsnummer auf der jeweiligen Detailseite kannst du ein bestimmtes Arrangement leichter wiederfinden. Konkrete Leistungen gelten immer nur für das ausgewählte Angebot und den gebuchten Reisezeitraum. Prüfe sie daher vor dem Buchen noch einmal vollständig.
In vielen Seebädern wird außerdem eine Kurabgabe erhoben. Dazu zählen unter anderem Ahlbeck, Heringsdorf, Bansin, Ückeritz, Koserow, Zinnowitz und Trassenheide. Gäste erhalten dort die UsedomCard, die in den teilnehmenden Orten gegenseitig anerkannt wird.
Draußen weht der Ostseewind, drinnen wartet wohltuende Wärme: Usedom ist wie gemacht für einen Kurzurlaub mit Wellness. Ein Wellnesshotel auf Usedom bietet den idealen Rahmen, um nach einem Strandspaziergang im Pool zu entspannen, dich in der Sauna aufzuwärmen oder mit einem Buch im Ruhebereich abzuschalten.
Je nach Arrangement können Frühstück oder Halbpension, die tägliche Nutzung des Spa-Bereichs sowie Bademantel und Badeschuhe enthalten sein. Auch Wellnessgutscheine oder Vergünstigungen für Anwendungen sind bei einzelnen Angeboten möglich.
Im Sommer wird der Wellnessbereich zur entspannten Ergänzung nach dem Strandtag. Im Herbst und Winter kann er der Mittelpunkt deiner Reise sein. Dann gehören raue Luft, leere Promenaden und die wohlige Wärme im Hotel zu genau der Mischung, wegen der sich die Fahrt an die Ostsee lohnt.
Strandhotel: Ideal, wenn du direkt nach dem Frühstück ans Meer möchtest und kurze Wege wichtiger sind als absolute Ruhe.
Wellnesshotel: Perfekt für eine erholsame Auszeit mit Sauna, Schwimmbad und Ruhebereich – besonders im Herbst und Winter.
Hotel in den Kaiserbädern: Die passende Wahl für Promenaden, Bäderarchitektur, Seebrücken und stilvolles Ostseebad-Flair.
Familienfreundliches Hotel: Sinnvoll für einen Urlaub mit Kindern an der Ostsee. Achte auf Familienzimmer, flexible Verpflegung und kurze Wege zum Strand.
Kleines Hotel in einem Bernsteinbad: Gut für Paare, Naturfans und Gäste, die Koserow, Ückeritz oder das Achterwasser in ruhigerem Tempo erleben möchten.
Hotel mit Halbpension: Praktisch bei wenigen Tagen, weil Frühstück und Abendessen bereits organisiert sind und mehr Zeit für Strand und Wellness bleibt.
Die drei Kaiserbäder gehören zu den bekanntesten Urlaubsorten auf Usedom. Zwischen Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin begleiten dich elegante Bädervillen, weiße Fassaden, verzierte Balkone und grüne Parkanlagen. Kein Gebäude sieht genau aus wie das nächste. Gerade diese Vielfalt macht den besonderen Charme der Bäderarchitektur aus.
Die Strandpromenade verbindet die Orte miteinander und führt über die Grenze hinaus bis nach Świnoujście. Dadurch kannst du die Kaiserbäder bei einem langen Spaziergang oder einer Fahrradtour entdecken. Zwischendurch locken Seebrücken, Strandzugänge und immer neue Blicke auf die Ostsee.
Ahlbeck wirkt traditionsreich und gleichzeitig angenehm familienfreundlich. Heringsdorf steht für großzügige Villen und mondänes Flair. Bansin ist kleiner und liegt nah an bewaldeten Küstenabschnitten. Für einen ersten Kurzurlaub auf Usedom bieten die Kaiserbäder deshalb besonders viel Abwechslung auf kurzen Wegen.
Die Insel bietet dir auch abseits von Strand und Hotel eine Vielzahl kleiner Entdeckungen für Zwischendurch oder kleine Tagestouren. Viele Sehenswürdigkeiten liegen in oder nahe den Urlaubsorten und lassen sich gut in einen Kurzurlaub integrieren.
In Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin stehen zahlreiche Villen aus der Kaiserzeit. Säulen, Loggien, Freitreppen, Erker und verzierte Holzbalkone machen jeden Spaziergang zu einer kleinen Architekturreise.
Die historische Seebrücke von Ahlbeck wurde 1898 errichtet und gilt als älteste erhaltene Seebrücke Deutschlands. Mit ihrem weißen Aufbau ist sie eines der bekanntesten Wahrzeichen der Insel.
Das Wasserschloss Mellenthin liegt im Herzen der Insel. Der Renaissancebau stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist von einem Wassergraben, einer Baumallee und einem Park mit altem Baumbestand umgeben.
Rund um Koserow zeigt sich die Küste mit Strand, Wald und erhöhten Aussichtspunkten besonders abwechslungsreich. Eine Wanderung lässt sich gut mit einem Besuch des Ostseebades verbinden.
Im Achterland erwarten dich hügelige Endmoränenlandschaften, Seen, Wälder, Windmühlen und kleine Dörfer. Die Usedomer Schweiz lässt sich besonders gut auf Wanderungen und Fahrradtouren erkunden.
Die polnische Hafen- und Kurstadt liegt direkt hinter der Grenze bei Ahlbeck. Du erreichst sie über die Promenade, mit dem Fahrrad oder mit der Usedomer Bäderbahn und kannst so einen Ostseetag mit einem kleinen Stadtbummel verbinden.
Auf Usedom beginnt der Strandurlaub nicht erst im Hochsommer. Auch im Frühling, Herbst und Winter lädt die Küste zu langen Spaziergängen ein. In den Kaiserbädern wechseln sich breite Strandabschnitte, Seebrücken und lebendige Promenaden ab. In den Bernsteinbädern und im Inselnorden findest du ebenfalls weite Strände, aber häufig ein etwas ruhigeres Umfeld.
Wer mehr Bewegung möchte, steigt aufs Rad. Zwischen den Seebädern kannst du weite Strecken entlang der Küste zurücklegen. Rund um Ahlbeck und Heringsdorf führt die Route sogar bis über die deutsch-polnische Grenze. Im Achterland wird die Landschaft hügeliger und ursprünglicher: Seen, Dörfer und Alleen sorgen dort für Abwechslung.
Auch Wassersport gehört zur Insel. Je nach Ort und Jahreszeit kannst du unter anderem Stand-up-Paddling, Surfen oder Beachsport ausprobieren. Wer es entspannter mag, sucht sich einen Strandkorb und macht für ein paar Stunden einfach gar nichts.
Neben Seebrücken und Kaiserbädern hat die Insel viele stille Seiten. Für diese Erlebnisse brauchst du kein volles Tagesprogramm – nur etwas Zeit und Lust, zwischendurch abzubiegen.
Durch die Usedomer Schweiz radeln: Rund um Benz und Mellenthin erwarten dich Seen, alte Bäume, Windmühlen und Aussichtspunkte. Die Landschaft fühlt sich überraschend weit entfernt vom Trubel der Ostseebäder an.
Das Achterwasser zum Sonnenuntergang besuchen: Während an der Ostsee die Brandung rauscht, liegt das Achterwasser oft deutlich ruhiger. Kleine Häfen und schilfgesäumte Ufer schaffen eine ganz andere Inselstimmung.
Früh über die Promenade spazieren: Noch vor dem Frühstück gehören Seebrücken, Villen und Ostseeblick fast dir allein. Besonders in den Kaiserbädern lohnt sich das frühe Aufstehen.
Zwischen den Bernsteinbädern wechseln: Zempin, Koserow, Loddin und Ückeritz liegen an der schmalen Mitte der Insel. Hier kannst du Ostsee und Achterwasser an einem Tag erleben.
Einen Abstecher ins Hinterland machen: Das Wasserschloss Mellenthin, Schloss Stolpe und kleine Feldsteinkirchen zeigen eine Seite Usedoms, die im klassischen Strandurlaub schnell übersehen wird.
Usedom ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Wann deine beste Reisezeit ist, hängt davon ab, ob du Strand, Aktivurlaub, Ruhe oder Wellness suchst.
Im Frühling erwacht die Insel langsam aus der Winterruhe. Die Temperaturen passen gut zu Radtouren, Spaziergängen und Ausflügen ins Achterland. Auf den Promenaden ist es meist noch entspannter als in den Sommermonaten.
Der Sommer ist die klassische Zeit für Strandurlaub. Lange Tage, Ostseebäder und zahlreiche Freizeitangebote sorgen für lebendige Urlaubsstimmung. Während der Ferien und an beliebten Wochenenden solltest du dein Hotel frühzeitig buchen.
Der Herbst verbindet klare Seeluft mit ruhigeren Stränden. Nach einem langen Spaziergang ist ein Wellnesshotel besonders angenehm. Auch zum Radfahren und für Ausflüge in die Bernsteinbäder ist die Jahreszeit gut geeignet.
Im Winter gehören viele Strandabschnitte beinahe dir allein. Jetzt stehen Ruhe, Wellness und gemütliche Stunden im Hotel im Mittelpunkt. Beachte lediglich, dass manche Freizeiteinrichtungen und gastronomischen Angebote eingeschränkte Öffnungszeiten haben können.
Wähle dein Hotel passend zu deinem Reiseplan: Kaiserbäder für Promenade und Architektur, Zinnowitz oder Trassenheide für Familienzeit und die Bernsteinbäder für mehr Ruhe. Vergleiche neben den Nächten auch Frühstück, Halbpension und Wellnessleistungen. Unter der Woche und außerhalb der Sommerferien ist die Insel häufig entspannter. Mit Bahn, Bus und Fahrrad kannst du viele Orte ohne Parkplatzsuche erreichen.
Eine Auszeit auf Usedom ist eine schöne Geschenkidee für Paare, Eltern oder die beste Freundin. Besonders gut passt ein Reisegutschein für zwei oder drei Nächte mit Frühstück, eine Wellness-Kurzreise oder ein verlängertes Wochenende am Strand. So verschenkst du keine Sache, sondern Meeresrauschen und gemeinsame Zeit.
Mit der Bahn erreichst du die Insel über Züssow. Von dort fährt die Usedomer Bäderbahn weiter zu den Seebädern. Viele Bahnhöfe liegen zentral, sodass du dein Hotel, die Promenade und den Strand ohne lange Transfers erreichst.
Auch auf der Insel kannst du Bahn und Bus nutzen. Die Usedomer Bäderbahn verbindet unter anderem Zinnowitz, die Kaiserbäder und Świnoujście. Für kurze Strecken zwischen Strand, Seebädern und Achterwasser bietet sich außerdem das Fahrrad an. Du hast kein eigenes dabei? Gar kein Problem, Fahrradverleihe findest du in vielen Orten auf der Ostseeinsel.
Bei der Anreise mit dem Auto führen zwei Straßenverbindungen über Wolgast beziehungsweise Zecherin auf die Insel. In der Hauptsaison kann es auf den Zufahrten und in beliebten Seebädern voller werden. Ein Hotel mit Parkplatz oder eine Unterkunft nahe der Bahn erleichtert dann die Urlaubsplanung.
Nein. Der größere westliche Teil der Insel gehört zu Deutschland, der östliche Teil mit Świnoujście zu Polen. Die Grenze kannst du bei Ahlbeck zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit der Bahn überqueren.
Ja. Von Ahlbeck führt die Promenade direkt über die Grenze nach Świnoujście. Auch die Usedomer Bäderbahn fährt bis in die polnische Stadt. Für den Ausflug solltest du ein gültiges Ausweisdokument dabeihaben.
Bei Regen bieten sich Wellness, Museen, Galerien und historische Sehenswürdigkeiten an. Du kannst beispielsweise das Wasserschloss Mellenthin besuchen, die Bäderarchitektur genauer erkunden oder einen entspannten Tag im Spa-Bereich deines Hotels verbringen.
Die Ostseeküste ist von offenem Meer, Brandung und langem Sandstrand geprägt. Das Achterwasser liegt auf der landzugewandten Seite der Insel und wirkt mit Buchten, Schilfufern und kleinen Häfen meist ruhiger. Besonders rund um die Bernsteinbäder lassen sich beide Landschaften an einem Tag erleben.
In den anerkannten Seebädern und einigen weiteren Orten wird eine Kurabgabe erhoben. Dazu gehören unter anderem Ahlbeck, Heringsdorf, Bansin, Ückeritz, Koserow, Zinnowitz und Trassenheide. Dafür erhältst du die UsedomCard, deren konkrete Vorteile und Gültigkeit du vor Ort prüfen solltest.
Ja. Die Seebäder sind mit der Usedomer Bäderbahn verbunden und besitzen überwiegend zentral gelegene Bahnhöfe. Zusätzlich verkehren Busse, und viele Strecken lassen sich mit dem Fahrrad zurücklegen. Für abgelegenere Ziele im Achterland ist eine vorherige Routenplanung sinnvoll.
Die Strände sind grundsätzlich öffentlich zugänglich. In kurabgabepflichtigen Orten fällt für Übernachtungsgäste und teilweise auch für Tagesgäste jedoch eine Kurabgabe an. Zusätzliche Leistungen wie Strandkörbe werden separat angeboten.
Nach stürmischen Tagen lohnt sich die Suche vor allem an den Stränden der Bernsteinbäder rund um Zempin, Koserow, Loddin und Ückeritz. Eine Garantie gibt es natürlich nicht – etwas Geduld und ein genauer Blick auf den Spülsaum gehören dazu.